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Pauschalreisende, Abenteurer & Co.: Welcher Reisetyp bin ich?

19. September 2018

Wenn es um die Urlaubsreise geht, zeigt sich eine immense Bandbreite an Vorlieben und Wünschen. Dennoch lassen sich viele Urlauber zumindest in groben Zügen einem bestimmten Reisetyp zuordnen. Dabei spielt allerdings nicht immer allein der persönliche Geschmack eine wichtige Rolle. Letzlich entscheidet auch der Kontostand, ob die Realisierung des Traumurlaubs finanzierbar ist. Nachfolgend erhalten Sie – ohne Anspruch auf Vollständigkeit – einen Überblick über die gängigsten Urlaubstypen vom Luxusurlauber bis zum Sparfuchs.

Luxustyp: Vom Guten das Beste

Exklusive Strände, luxuriöse Hotels und Servicepersonal, das dem Gast jeden Wunsch von den Augen abliest: Das ist das Umfeld, das der Luxustyp für die Erholung braucht. Schließlich will er im Urlaub nicht nur entspannen, sondern auch das Gefühl haben, als wichtige Persönlichkeit wahrgenommen und umsorgt zu werden. Das lässt er sich einiges kosten – wenn es sein muss, auch mal einen fünfstelligen Betrag.

Pauschalreisende: Bequemlichkeit ist am wichtigsten

Für Pauschalreisende stehen Bequemlichkeit und Komfort im Mittelpunkt. Die Organisation von Flug, Unterkunft und Verpflegung aus einer Hand sind für sie wichtig, damit sie sich nicht um einzelne Buchungen kümmern müssen. Dafür nehmen sie einen gewissen Aufpreis in Kauf und verzichten auf Urlaubsziele abseits der großen Touristenströme.

Abenteurer: Der Reisetyp für die Extreme

Kein Berg ist zu hoch, keine Insel zu abgelegen, kein Ziel zu exotisch – der Abenteurer braucht die Superlative, um sich im Urlaub wohlzufühlen. Entspannung? Im Gegenteil: Erst wenn der Adrenalinspiegel hoch genug ist, kann der Abenteurer seinen Urlaub so richtig genießen. Für dieses Ziel ist dieser Reisetyp auch bereit, ordentlich Geld in die Hand zu nehmen. Gar nicht selten ist ein Abenteuerurlaub fast so teuer wie ein Luxusurlaub.

Bagpacker: Große Reisen mit kleinem Geldbeutel

Er hat oft wenig Geld, aber dafür umso mehr Fernweh und Neugierde: Der Bagpacker ist mit dem Rucksack unterwegs, um fremde Menschen und Länder kennenzulernen. Komfort und Bequemlichkeit stehen ziemlich weit unten auf der Prioritätenliste – er begnügt sich mit Hostels oder Privatzimmern und verbringt auch mal eine Nacht im Reisebus. Obwohl er gerne in weit entfernte Länder reist, braucht er dank seines bescheidenen Lebensstils vergleichsweise wenig Geld.

Spartyp: Der genügsame Selbstversorger

Hauptsache Erholung, Hauptsache günstig: Dieser Reisetyp stellt keine großen Ansprüche an Komfort und Exotik, wenn es um den Urlaub geht. Die Ferienwohnung am Meer darf auch ein paar Kilometer im Hinterland liegen, wenn dafür einige hundert Euro Ersparnis winken. Oder er verbringt mit seiner Familie den Urlaub auf dem Campingplatz, wo die Unterkunft weitaus günstiger ist als eine Ferienwohnung. Bei der Verpflegung ist Selbstversorgung Trumpf, was im Vergleich zum Restaurantbesuch nochmals viel Geld einspart. Den Rahmen geben dabei oft die eigenen finanziellen Möglichkeiten vor – aber für den genügsamen Spartypen ist ein Urlaub mit bescheidenen Mitteln immer noch besser als gar kein Urlaub.

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