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An Weihnachten Gold verschenken: Welche Möglichkeiten es gibt

10. Dezember 2018

In der Weihnachtszeit hat gold- und silberfarbene Dekoration Hochkonjunktur. Wer passend dazu bleibende Werte weitergeben will, kann als Präsent zu Weihnachten Gold in unterschiedlicher Form auf dem Gabentisch platzieren. Die Möglichkeiten sind vielfältig, denn Gold verschenken kann man auf ganz unterschiedliche Weise.

Besonderes Bargeld zu Weihnachten: Gold in Form von Münzen

Goldmünzen sind nicht nur ein besonderer Blickfang, sondern auch ein werthaltiges und begehrtes Sammlerobjekt. Sie gelten als offizielles Zahlungsmittel, wobei jedoch der Wert der Münze aufgrund des Goldgehaltes weitaus höher ist als der aufgeprägte Betrag. Besonders beliebt sind

  • die Krügerrand-Goldmünze aus Südafrika,
  • der Gold Eagle aus der USA,
  • die kanadische Maple-Leaf-Münze,
  • der Nugget Kangaroo aus Australien und
  • der Philharmoniker aus Österreich.

Die Münzen sind in unterschiedlichen Größen und Gewichten erhältlich. Die am häufigsten anzutreffende Größenklasse ist die Münze mit einer Unze Feingoldgehalt, was rund 31,1 Gramm entspricht.

Gold verschenken in Barrenform

Eine Alternative zur Goldmünze sind Goldbarren, die zwar nicht als Zahlungsmittel anerkannt sind, aber in Form von purem Gold eine werthaltige Kapitalanlage verkörpern. Vorteil der Goldbarren ist, dass sie in vielen Gewichtsvarianten verfügbar sind – Käufer können vom 1-Gramm-Minibarren bis hin zum 1-Kilogramm-Barren im Wert von mehreren zehntausend Euro wählen.  
 
Tipp: Inhaber eines netbank Wertpapierdepots können Goldmünzen und -barren über ihr Depot ordern und über einen versicherten Transportweg nach Hause liefern lassen. Wie das funktioniert, erfahren Sie hier.

Goldschmuck: Aufpreis fürs Design

Auch Goldschmuck zählt zu den besonders beliebten Möglichkeiten, an Weihnachten Gold zu verschenken. Allerdings zählt hier eher der ideelle Wert als der reine Goldwert. Denn: Die Arbeit des Goldschmiedes ist im Kaufpreis mit einkalkuliert, so dass der Preis deutlich höher ist als der gewichtsmäßige Wert des verarbeiteten Goldes. Damit sind Schmuckstücke im Vergleich zu Barren oder Münzen als reine Wertanlage eher weniger geeignet.

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