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Dispokredit oder besser Ratenkredit?

13. Mai 2015

Ein Dispokredit ist die schnellste und einfachste Lösung, um plötzlich anfallende Rechnungen zu begleichen. Soll der Kredit jedoch längerfristig in größerem Umfang genutzt werden, ist ein Ratenkredit häufig die günstigere Alternative.

Wenn die Waschmaschine streikt oder das Auto repariert werden muss, ist schnelle Abhilfe gefragt. Passen solche Ausgaben nicht mehr in das monatliche Budget, wird oft der Dispokredit genutzt – eine praktische Lösung, da er sofort verfügbar ist. Solange der Dispokredit nur kurzfristig benötigt und mit einem der nächsten Gehaltseingänge wieder getilgt wird, ist er daher ein praktischer Helfer. Ist jedoch absehbar, dass das Minuszeichen für längere Zeit vor dem Kontostand steht, bietet sich die Umschuldung mit einem zinsgünstigeren Ratenkredit an.

Ein Ratenkredit muss im Gegensatz zum Dispokredit zunächst beantragt werden. Das lässt sich heutzutage bei vielen Krediten online vornehmen. Nach der Bewilligung Ihres Antrags wird die Kreditsumme auf Ihr Girokonto überwiesen und Ihr Dispokredit automatisch getilgt. Der Ratenkredit bietet dabei nicht nur günstigere Konditionen. Er lässt sich durch flexible Laufzeiten und Raten Ihren finanziellen Möglichkeiten anpassen und so bequem zurückzahlen. Die Laufzeit kann sich nach Bedarf und abhängig von der gewünschten monatlichen Rate über einige Monate, aber auch über mehrere Jahre erstrecken.

Zum Ratenkredit

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