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Arbeitsplatzausstattung: Mehr Ergonomie für bessere Produktivität

15. August 2016

Arbeitsplatzaustattung: Mehr Ergonomie für bessere Produktivität

Rückenschmerzen, Augenbrennen & Co.: Das muss auch am Ende eines langen Arbeitstages nicht sein, wenn der Arbeitsplatz nach den Regeln der Ergonomie eingerichtet ist. Vor allem Selbstständige sollten dieses Thema aus zwei Gründen nicht unterschätzen. Zum einen sind für Selbstständige Überstunden eher die Regel als die Ausnahme, und zum anderen knausern gerade Existenzgründer oftmals an einer gesundheitsfördernden Ausstattung des eigenen Arbeitsplatzes.

Was für den Rücken am besten ist

Empfehlenswert ist es, einen beweglichen Bürostuhl mit einstellbaren Armlehnen zu verwenden, der es Ihnen ermöglicht, während des Sitzens immer mal wieder die Haltung zu verändern. Etwa auf Höhe des Gürtels sollte eine Lendenwirbelstütze in die Rückenlehne integriert sein, die Ihre Wirbelsäule entlastet.

Insgesamt sollte der Arbeitsbereich so großzügig wie möglich bemessen sein, um beengte Arbeitshaltungen oder zu geringe Abstände zum Bildschirm zu vermeiden. Ideal ist es, wenn Sie die Möglichkeit haben, zwischendurch auch mal im Stehen zu arbeiten – ein Stehpult fürs Notebook ist dafür das passende Möbelstück. Außerdem können Sie es sich beispielsweise angewöhnen, Telefongespräche immer im Stehen zu führen. Denn: Nach Ansicht von Gesundheitsexperten ist der stetige Wechsel zwischen Sitzen und Stehen eine wirkungsvolle Vorbeugungsmaßnahme gegen Rückenprobleme.

Arbeitsplatz ohne Schattenseiten

Oftmals unterschätzt wird die Bedeutung der Arbeitsplatzbeleuchtung für die Produktivität. Weil das menschliche Auge auf das Tageslicht abgestimmt ist, wird der optimale Arbeitsplatz so weit wie möglich über die Nähe zu einem großzügig bemessenen Fenster natürlich ausgeleuchtet. Achten Sie dabei darauf, dass Sie Ihren Bildschirm so aufstellen, dass keine störenden Reflexionen auftreten.

Für das Arbeiten in den Abendstunden oder beim Fehlen einer ausreichenden Nähe zum natürlichen Tageslicht kommt es darauf an, mit der bestmöglichen Beleuchtung die Augen auch bei längerem Arbeiten so wenig wie möglich zu belasten. Ideal ist ein Mix aus direkter und indirekter Beleuchtung in Form von Decken, Wand- und Tischlampen, den Sie je nach Situation individuell einstellen können. Ordnen Sie die Lampen so an, dass der Raum gleichmäßig ausgeleuchtet wird und Sie weder durch die Beleuchtung selbst noch durch Reflexionen etwa an glatten Schreibtischoberflächen oder Fensterscheiben geblendet werden.

Nicht am falschen Ende sparen

Weil es um Ihre Gesundheit und damit auch um den Erhalt Ihrer Arbeitskraft geht, sind Investitionen in eine ergonomisch hochwertige Büroausstattung gut angelegtes Geld. Es lohnt sich, die in Frage kommenden Produkte sorgfältig auszuwählen, sich im Bedarfsfall von einem Fachmann beraten zu lassen und beim Kauf der Ausstattung lieber auf Ergonomie und Qualität und weniger auf einen möglichst niedrigen Preis zu achten.

 

Im nächsten Artikel lesen Sie, wie Sie der Stressfalle entkommen.

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